Quickly Reviewed #73: 3x GlenAllachie 12 Jahre

GlenAllachie 12 Years French Wood Chinquapin Wood, Spanish Oak

Als Whiskynerd steht man ja auf möglichst direkte Vergleiche. GlenAllachie hat diesen Ruf erhört und "beschenkt" uns mit einem Set aus drei Whiskys, die jeweils ein unterschiedliches Finish erhalten haben, sonst aber identisch sind. Ein Quervergleich aus drei Virgin Oak Finishes bietet sich hier also nicht nur an, er wird einem geradezu aufgezwungen!

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Whisky Review #178: Bulleit 95 Rye

Bulleit 95 Rye

Es muss ja nicht immer Single Malt sein. Auch nicht unbedingt ein Blend oder Irish Whisky! Nicht einmal ein Bourbon kommt heute in mein Glas! Nein, es ist ein Rye! Diese Whiskeysorte findet in den USA viel Beachtung, hier fristet sie doch eher ein Schattendasein. Ich schaue mir heute also den 95 Rye von Bulleit an - mal sehen, was da in Amerika so getrieben wird!

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Whisky Review #177: Nc'Nean - Organic

Vorweg eine kleine Entschuldigung. High End Fotos, wie Ihr sie sonst von mir gewohnt seid (hust hust...) gibt es heute nicht. Den heutigen Whisky verkoste ich nämlich nach einem gegebenen Whiskytasting auf meinem Hotelzimmer. So wird der, ansonsten doch eher triste Hotelabend, dann doch noch spannend! 

Nc'Nean ist eine Brennerei an der Westküste Schottlands, die vollkommen Bio ist, auf ihre Umweltbilanz achtet und von einer Frau geführt wird. All das ist (leider) ja noch eine Seltenheit beim Whisky. Wenn jetzt auch noch der Whisky schmeckt ...

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Whisky Review #176: Ardmore 6 Jahre - Idols of Scotland

Ich weiß, was Ihr denkt: Trinkt der eigentlich auch noch was anderes als Ardmore? Die Antwort ist zwar ein deutliches "ja!", aber heute wandert dennoch ein Ardmore in mein Glas. Dafür ist dieser aber spannend, denn er ist jung (6 Jahre) und mit einem Apple Brandy Cask Finish ausgestattet. Das hatte ich noch nie, und somit bin ich sehr gespannt, wie es sich auf den Whisky auswirkt!

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Whisky Review #175: Starward - Two Fold

Die letzten Tage gab es bei mir viel "Vor Ort". Das freut mich sehr, denn das heißt, dass ich einige spannende Veranstaltungen besuchen und Euch darüber informieren konnte.

Heute geht es wieder an die klassische Besprechung. Ihr wisst schon, australischer Whisky, double Grain, Starward. ... eh?

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Vor Ort: Stauning im neuen Gewand in der Bar Le Lion

Am 7.9.2020 lud die dänische Brennerei Stauning, mit Tatkräftiger Unterstützung durch den deutschen Importeur Kirsch, zur Neuvorstellung der Core Range in die Hamburger Bar Le Lion ein. Zum Glück konnte ich kurzfristig zusagen, auch wenn ein Termin unter der Woche natürlich schon etwas heikel für ein Unterfangen ist, bei dem es sicherlich nicht nur Wasser geben würde.

Heute gebe ich Euch einen kleinen Eindruck zum Event, bei dem drei Whiskys (Rye, KAOS und Peat) im ganz neuen Design und auch in einer neuen Flaschengröße vorgestellt wurden.

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Vor Ort: Köpenicker Whiskyfest 2020

Am vergangenen Wochenende hat es mich nach Berlin Köpenick zum Köpenicker Whiskyfest verschlagen. In einer Zeit, in der Whiskymessen eigentlich ausnahmslos ausfallen konnte diese Messe dank eines großzügigen Außengeländes stattfinden. Da hieß es natürlich: hin da! Großzügig war neben dem Gelände auch die Auswahl an Whisky, sodass ich auch an zwei Tagen natürlich nicht alles verkosten konnte. Heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Rundreise über die Messe. Stichworte: Cadenhead's, Pinkernell's, Claxton's, Whiskyhort!

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Whisky Review #174: Mackmyra Jaktlycka

Mackmyra Jaktlycka

Ich gebe zu, ich habe etwas mit mir gerungen, ob ich diesen Whisky besprechen sollte. Immerhin wird die übliche Kritik der fehlenden Trennung zwischen Blogger und Brand Ambassador auch jetzt erneut zu Tage treten. Allerdings habe ich den neuen Saisonwhisky von Mackmyra nun ausgiebig probieren können und muss feststellen: Der gefällt mir richtig gut! Also werde ich über ihn schreiben. Ganz einfach.

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Vor Ort: Cocktail & Food Pairing im The Dining Room

Wenn Ihr mir auf Instagram oder Facebook folgt, dann habt Ihr es vielleicht schon mitbekommen: Aktuell bin ich auf einem ziemlichen Cocktailtrip! Dabei muss es nicht immer ein Cocktail mit Whisk(e)y sein, insgesamt bin ich da sehr offen. So passte es gut, dass am vergangenen Montag ein feines Cocktail und Food Pairing in der Bar des The Dining Room stattgefunden hat. Als Gastgeber waren niemand geringeres als Maxim Schulte, Eyck Thormann und Carolin Thompson vor Ort. 

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Whisky Review #173: Heart of Peatness Batch 1 (Dramful Malt Connection)

"Endlich Sommer!" titelt die MoPo in Hamburg und meint damit 21°C und Regen. Ja, so kennen wir Hanseaten unseren Sommer und nach einer Rekordhitzewelle, die es so seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nicht gab, freue ich mich ehrlich gesagt auch über Abkühlung. Das heißt aber auch, dass endlich mal wieder die kräftigeren Whiskys an den Start gehen können. Heute ein südlicher Vertreter von der Insel Islay. So ganz genau sagt er aber nicht, wo er herkommt!

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Whisky Review #172: Ardmore 2009 / 2020 82 Chapters to Newcastle

Muss ich wieder was über "Sommerwhiskys" schreiben? Nix da! Ja, es sind 30 Grad draußen, ja, ich sitze im Garten und ja, es ist ziemlich warm. In meinem Glas? Ein Ardmore mit 60,4%! Warum? Darum! Die Jungs von 82 Chapters to Newcastle haben was neues auf den Markt gehauen (und auch direkt ausverkauft) und das will jetzt besprochen werden. Und da die Jungs auch hier wieder unkonventionell waren, bin ich das jetzt auch einfach. Let's go!

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Whisky Review #171: Tomatin 12 Jahre

Long time no see! Ja, ich bin ein wenig abgetaucht die letzten Tage. Es gab einfach ein wenig was zu tun und Whisky kann (obwohl es natürlich anders sein sollte) manchmal nicht die erste Priorität sein. Außerdem war es , und wird es weiterhin sein, ganz schön heiß. Auch nicht wirklich zuträglich für den Whiskykonsum. 

Heute habe ich daher auch einen eher leichten, böse Zungen würden vielleicht sagen "einfachen", Malt eingeschenkt: Tomatin 12 Jahre.

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Whisky Review #170: Glen Scotia - Single Cask #152

Manchmal gilt es ja, die kleinen, geheimen Brennereien nicht zu sehr zu loben. Heute lenke ich also von meiner Ardmore-Leidenschaft ab, in dem ich einen Glen Scotia bespreche. Guter Plan, oder?

Diese klassische Campbeltown Brennerei ist auch lange ziemlich stiefmütterlich behandelt worden. Aktuell rückt sie aber weiter in den Vordergrund. Das liegt bestimmt auch an den bekannten "Campbeltown Malts Festival" Abfüllungen, die seit 2018 für ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Ich werde heute mit Euch ein Single Cask probieren!

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Whisky Review #169: Fettercairn 16 (First Release)

Fettercairn 16

Unverhofft kommt oft. Über den Fettercairn 16 Jahre bin ich an zwei Stellen zufällig gestolpert: Zum einen haben wir die Nachricht zum Erscheinen des Whiskys im Livestream We talk Malts besprochen, zum anderen kam er dann bei Whiskyvibes auf den Blog (Tim startet da gerade einen sehr empfehlenswerten Blog - unbedingt reinschauen!). Ich kam also nicht mehr drum herum, mein "haben wollen"-Instinkt wurde ausgelöst. Heute also: Chocolate Malt mit Einhorneinfluss!

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"Vor Ort": Raasay Online Tasting

Raasay Whisky

Corona hat uns nach wie vor alle ziemlich fest im Griff. Lockerungen gibt es zwar und auch die ersten Tastings finden unter enormen Aufwand statt, aber, zumindest für mich, ist an eine größere Reise aktuell nicht zu denken. Für die schottische Whiskyindustrie ist das natürlich ein massives Problem. Viele Visitorcenter sind geschlossen, die großen Whiskyfestivals sind alle ausgefallen und diese Einnahmen brechen einfach weg. Wie bei so vielen eben. Die Idee Tastings online durchzuführen war bei vielen Brennereien schnell aufgekommen und auch Raasay bot ein Onlinetasting an. Zu meinem Glück sogar direkt am Abend meines Geburtstags. Ich konnte mich also selbst beschenken, was meiner Verlobten ein "Dir kann man auch nichts schenken! Du kaufst Dir immer alles selbst!" entlockte. 

Heute möchte ich Euch an diesem Tasting teilhaben lassen und verrate schon jetzt: Das war richtig gut gemacht!

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Whisky Review #168: Benrinnes 2005 / 2020 Spring Season

Benrinnes Single Cask Seasons

Von der Brennerei Benrinnes habe ich nicht so viele Whiskys besprochen. Allerdings nicht, weil ich die Brennerei nicht mögen würde, sondern, weil... ja, warum eigentlich? Ich kann es Euch nicht wirklich sagen, aber heute kommt ein Benrinnes in mein Glas, so viel ist sicher!

Kirsch Whisky bringt jedes Jahr Single Casks für die "Seasons" Abfüllungen auf den Markt und aus dieser Reihe stammt auch dieser 15 Jahre alte Benrinnes. 

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Quickly Reviewed #72: Feingeist Project One

Whiskys ohne Nennung des Brennereinamens gibt es bei den Schotten häufiger. In Deutschland ist mir das bisher eher selten untergekommen. Das Feingeist "Project One" ist aber genau so ein Whisky: 8 Jahre alt, 57,8% stark, nicht gefärbt, nicht kühl gefiltert. Aber eben ohne Angabe einer Brennerei. Ich bin gespannt, denn mit 8 Jahren haben wir hier einen vergleichsweise alten Deutschen Malt im Glas. Noch dazu mit Laphroaig Cask Finish. Klingt spannend!

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Whisky Review #167: GlenAllachie 2009 / 2020 Bourbon Single Cask

GlenAllachie Single Cask Whisky

Ich bin ein großer Fan der Brennerei GlenAllachie - wenn der Whisky unabhängig abgefüllt ist! Die Core Range konnte mich bisher hingegen leider weniger überzeugen. Der "neue" 15er gefällt mir gut und die 10 Jahre alte Fassstärke war auch nicht verkehrt, aber 12er und 18er empfand ich als ziemlich enttäuschend. Nun wollte ich der Brennerei noch eine Chance geben und entschied mich für ein Single Cask. Ex-Bourbon und nicht Sherry, und das auch noch bei Sherrymastermind Billy Walker! Wie meine Erfahrungen mit diesem Whisky waren erfahrt Ihr heute in der Besprechung!

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Quickly Reviewed #71: Ledaig 12 Jahre - whic "War of the Peat IV"

Aktuell bespreche ich viele Whiskys von whic.de. Das liegt vor allem daran, dass whic momentan wirklich Dampf macht, was eigene Abfüllungen angeht. Gleich zwei Amazing Whiskys kamen in der letzten Zeit raus, dazu wurde auch der "War of the Peat" weitergeführt. Nummer vier in dieser Reihe ist ein 12 Jahre alter Ledaig von der Isle of Mull. Er lagerte in einem Refill Sherryfass und kam in Fassstärke auf den Markt. Wie der "Krieg" weitergeht erfahrt Ihr in meiner heutigen Besprechung!

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Quickly Reviewed #70: 3x deinwhisky.de (Blended Malt, Secret Highland, GlenAllachie)

Heute gibt es mal wieder schnelle Verkostungsnotizen, allerdings nicht nur zu einem Whisky, sondern gleich zu drei verschiedenen Tropfen! Sebastian von deinwhisky.de hat mir nämlich wieder einige der hauseigenen Exklusivabfüllungen geschickt und diese haben es in sich: Ein Blended Malt 2001/2019, ein Secret Highland von 1985 und ein Einzelfass von GlenAllachie! Das verspricht doch Hochspannung.

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Whisky Review #166: St. Kilian FIVE Dekonstruktion

Heute ist der Tag des deutschen Whiskys! Was liegt da näher, als einen deutschen Whisky zu besprechen und die, eigentlich am Sonntag liegende, wöchentliche Besprechung einen Tag vorzuziehen?

Wir wollen also gemeinsam den deutschen Whisky feiern, der, wie ich finde, sich ziemlich gut gemacht hat. Passenderweise erscheint heute auch der neue St. Kilian mit dem Namen FIVE. Ich erhielt im Vorfeld ein Dekonstruktionsset, welches nicht nur den fertigen FIVE, sondern auch alle einzelnen Fässer als Probe beinhaltet hat. 

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Whisky Review #165: Ben Nevis 2010/2020 Signatory Vintage

Ben Nevis Single Malt Whisky

Es muss ja nicht immer teuer sein! Bereits letzte Woche hatte ich mit dem Glenlivet 12 einen eher günstigen Whisky im Glas. Heute kommt ein weiterer Whisky in der 35€-Ecke in die Verkostung: Ben Nevis 2010 / 2020 von Signatory Vintage. Gelagert in einem Refill Butt, abgefüllt mit 46% und ohne Külfiltration. Erwartet uns hier ein gradliniger Whisky, oder kann er überraschen?

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Whisky Review #164: The Glenlivet - 12 Jahre

The Glenlivet 12

Standardwhiskys werden häufig übersehen - zumindest von uns "Nerds". Ein normaler 12er aus fast jeder Brennerei hat nicht unbedingt den Ruf des "Besonderen", wenn er nicht 1980 in die Flasche kam. Das ist ja auch irgendwie verständlich, denn viele dieser Whiskys sind Massenware. Ohne das negativ zu meinen! Der The Glenlivet 12 Jahre ist wohl einer der ganz großen Single Malts der Welt, lediglich der Glenfiddich 12 Jahre erscheint mir noch verbreiteter. 

Heute werde ich mich also mal mit einem Standard beschäftigen und schauen, was den Glenlivet 12 Jahre ausmacht.

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Quickly Reviewed #69: Glenrothes 22 Jahre - whic "Amazing Whiskies"

Heute verkoste ich die neue Abfüllung von whic.de. Als "Amazing Whiskies" werden zukünftig insgesamt 30 Einzelfässer erscheinen, die alle, nun, amazing sind. Den Auftakt macht ein 22 Jahre alter Glenrothes, der mit voller Fassstärke abgefüllt wurde und in einem Sherry Butt reifen durfte. 

Im Design hält sich whic dieses Mal im Comic Bereich auf, die Parallele zum Amazing Spiderman ist schon ziemlich offensichtlich. Mir gefällt das gut, besser als die "War of the Peat" Serie.

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Whisky Review #163: Daftmill 2006 / 2018 Summer Batch

Daftmill Single Malt Whisky

Schon wieder eine neue Brennerei für mich! Nach der Glasgow Distillery geht es jetzt zur Brennerei Daftmill. Diese bringt in kleinen Releases Lowland Single Malt Whisky auf den Markt, der immer rucki-zucki ausverkauft ist. Ich habe das Summer Batch 2006 / 2018 im Glas und bin gespannt, was diese, für mich neue, Brennerei kann!

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Whisky Review #162: Fettercairn 2008 / 2019 Anam na h-Alba

Fettercairn Single Malt Scotch Whisky

Ach, war es nicht eine schöne Zeit, als man noch auf Messen gehen konnte? Ein bisschen bedrückt war ich schon, als ich an den Bottle Market zurückgedacht habe. Dort habe ich diesen wundervollen, wirklich einzigartigen Fettercairn probiert und gekauft. Jedoch anscheinend nie besprochen! Jetzt ist die Flasche fast leer und mir ist dieser Fehler gerade noch rechtzeitig aufgefallen! Also, was hat es mit dem "flüssigen Franzbrötchen" auf sich?

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Quickly Reviewed #68: Glasgow Distillery - 1770 Peated

Glasgow 1770 Whisky Peated

Am Sonntag habe ich den 1770 2019 Release der Glasgow Distillery besprochen. Auf den Fotos war auch die Flasche zum Peated zu sehen und so gab es einige Nachfragen, ob auch zu dieser Abfüllung Verkostungsnotizen kommen. Dieser Bitte komme ich natürlich gerne nach, denn ich habe Geschmackseindrücke zu beiden Whiskys aufgeschrieben. Warum ich den Peated zunächst zurück gestellt habe wird vielleicht nach dem Durchlesen meiner Eindrücke deutlich.

 

Hier also kurz und bündig, eben "quickly reviewed", der Peated aus der Glasgow Distillery!

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Whisky Review #161: Glasgow Distillery - 1770 2019 Release

Glasgow Distillery 1770 Whisky

Eine neue Brennerei zu entdecken ist immer spannend. Heute geht es für mich zum ersten Mal zur Glasgow Distillery, die unter dem Label 1770 langsam die ersten Whiskys auf den Markt bringt. Heute schaue ich mir den 2019 Release an. Dieser reifte in First Fill Bourbon Fässern und erhielt dann ein Finish in Virgin Oak. Eine spannende Kombination, wobei Virgin Oak nicht immer meinen Geschmack trifft. 

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Whisky Review #160: Deanston 15 Jahre Organic (2. Durchgang)

Heute bespreche ich einen "Bio-Whisky", den Deanston 15 Jahre Organic. Leider gibt einem die Verpackung wenig Hinweise wodurch der Tropfen jetzt genau bio ist, aber der Geschmack konnte mich, ganz unabhängig von der besonderen Herstellung, überzeugen! 

Der kleine Twist heute: Ich hatte ihn schon vor 57 Besprechungen im Glas und bevor die Flasche nun leer ist wollte ich mal einen kleinen Vergleich wagen!

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Whisky Review #159: Tamdhu Batch Strength (Batch 4)

Tamdhu Batch Strength 004

Vorgestern habe ich Euch bei Instagram und Facebook abstimmen lassen, welchen Whisky ich als nächstes verkosten soll. Mit 55% der Stimmen ist Eure Wahl auf das vierte Batch des Fassstärke von Tamdhu gefallen. Ich muss sagen, ich beschwere mich nicht, denn ich weiß jetzt schon, dass mir dieser Whisky gefallen wird!

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Whisky Review #158: Thousand Mountains McRaven Cask Strength 2020

Heute geht es nach Deutschland. Die Sauerländer Edelbrennerei stellt unter dem Namen Thousand Mountains den McRaven Whisky her. Ich habe eine Probe der aktuellen Fassstärke zugeschickt bekommen und muss sagen, dass hier ein feiner deutscher Malt in meinem Glas gelandet ist. Alle Details gibt es natürlich im Beitrag!

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Quickly Reviewed #67: Milk & Honey Young Malts

Milk & Honey Whisky

Die Brennerei Milk & Honey ist die erste israelische Whiskybrennerei, die es auch in Deutschland zu (langsam wachsender) Aufmerksamkeit gebracht hat. Mitten in Tel Aviv gelegen wird hier Single Malt Whisky produziert, der nicht nur das typische "vielversprechend" erhält, sondern bereits jetzt gut schmeckt! 

Heute habe ich allerdings keinen Whisky im Glas, sondern zwei Fassproben aus Fässern, die noch keine drei Jahre Lagerzeit auf dem Buckel haben. Einmal Weißwein und einmal Granatapfelwein - da wird es definitiv spannend!

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Whisky Review #157: Laphroaig 2004 / 2020 & Benromach 1007/2019 (deinwhisky.de)

Diesen Sonntag gibt es nicht nur einen, sondern gleich zwei Whiskys in der Besprechung. Beide Whiskys wurden mir von deinwhisky.de als Sample zugeschickt, da fand ich es nur passend sie auch gemeinsam zu besprechen. Nummer 1 ist ein Benromach, exklusiv abgefüllt für Pat Hocks "Hockheads" Gruppe, und Nummer 2 ist ein 2004 destillierter Laphroaig von Malts of Scotland. Es könnte also heftig kräftig werden!

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Whisky Review #156: Loch Lomond Signature

Loch Lomond Signature Blended Whisky

Letzte Woche gab es mit dem Redbreast 21 Jahre einen nicht gerade günstigen Vertreter in der Besprechung. Heute ist das genaue Gegenteil der Fall. Ich weiß nicht, ob ich schon einen Whisky für 18 Euro pro Flasche besprochen habe, aber in genau diese Preiskategorie fällt der Loch Lomond Signature. Ein "Deluxe Blended Whisky" aus nur einer Brennerei, dennoch steht kein "Single" im Titel. Eine spannende Sache also, die hoffentlich auch noch schmackhaft ist! 

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Whiskey Review #155: Redbreast 21 Jahre

Redbreast Irish Whiskey Range

Manchmal geschehen Dinge schnell, unvorbereitet und überraschend. Und zur Abwechslung spreche ich dieses Mal nicht von negativen Ereignissen. Meine Besprechung für heute war eigentlich schon fast fertig, ein paar Fotos haben noch gefehlt, aber das meiste war fertig. Dann klingelte es an der Tür...

Ein recht großes Paket stand da auf einmal in meinem Wohnzimmer. Voll mit feinsten Leckereien! Eine dieser Leckereien möchte ich Euch heute im Detail vorstellen, denn ich konnte einfach nicht anders. Dieser Whiskey wollte geöffnet werden.

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Whisky Review #154: 82 Chapters to Newcastle - Chapter #3 Dailuaine 2011/2020

Whisky Survival Kit

Die Brennerei Dailuaine ist insgesamt eher unbekannt. Ich habe bisher aber schon einige spannende Abfüllungen probieren können und finde es daher etwas schade, dass man nur selten einen Malt aus dieser Speyside Destille ins Glas bekommt.

Heute habe ich allerdings einen Whisky im Glas, der vielleicht auch schon in die Richtung Exzess geht: Einen Dailuaine von 82 Chapters to Newcastle, der eine Reifung in insgesamt 4 Fässern verpasst bekommen hat.

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Alles neu bei Malte talks Malts

Es ist Zeit für Veränderungen. Zeit, für etwas neues. Zeit, dem Whisky den Rücken zu kehren. Zeit, sich einer anderen Leckerei zu widmen. Es ist einfach Zeit für Zeit! 

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Whisky Review #155: Mortlach 2009 / 2017 Douglas Laing

Mortlach Single Malt Whisky

Ja, es sind aktuell ziemlich seltsame Zeiten. Vor meinem Fenster scheint die Sonne und doch ist eigentlich niemand draußen. Nur einzelne Personen oder Zweiergruppen sind zu sehen, ein paar Menschen mit ihren Hunden. Aber sonst liegt eine komische Stille über der Straße.

Heute geht es um einen Whisky, der mir sehr gut, vielleicht sogar überraschend gut gefallen hat. Und doch wirkt es auf mich etwas seltsam aktuell über Whisky zu sprechen oder zu schreiben. Aber ich mache es natürlich dennoch, denn es ist Sonntag und da gibt es eine Besprechung. Punkt. So, und jetzt geht es um Mortlach!

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Whisky Review #154: Ardbeg - Blaaack

Ardbeg Blaaack

Nein, Ihr habt nichts verpasst: Letzte Woche gab es wirklich keine Besprechung. Warum? Eigentlich ist der Grund "einfach so". Heute geht es dafür mit dem schwarzen Schaf der Insel Islay weiter: Ardbeg. Hier macht man Dinge angeblich anders, allerdings ist das Committee Release jedes Jahr ein Event, nach dem man die Uhr stellen kann. 

Dieses Jahr gibt es mit dem "Blaaack" einen Whisky, der in Pinot Noir Fässern aus Neuseeland gefinisht wurde. Im "CR" ist er dazu auch noch fassstark mit 50,7%.

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Whisky Review #153: Glenrothes 1997 (21 Jahre) Cadenhead's

Glenrothes Single Malt Whisky

Über Weihnachten 2019 war ich mit meiner Verlobten in Edinburgh. Natürlich stand dort auch ein Besuch bei Cadenhead's am unteren Ende der Royal Mile an! Da ich mich vor Ort nicht so richtig entscheiden konnte, nahm ich drei Whiskys in 200ml Flaschen mit, statt mich auf eine große Flasche festzulegen. Mit dabei waren ein Dufftown und zwei Glenrothes, von denen ich Euch heute den älteren Glenrothes vorstellen möchte.

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Whisky Review #152: Glen Moray 2007 / 2019 & Glengoyne 12 Jahre (whic.de)

Heute gibt es mal wieder zwei Whiskys auf einen Streich! Whic.de war so freundlich mir einige Samples zukommen zu lassen und die standen nun schon eine ganze Weile rum - es hat sich einfach zu viel gesammelt, was besprochen werden will! Heute gibt es daher zwei dieser Whiskys in einer Besprechung, denn beide sind ungefähr im gleichen Alter und mit einer ähnlichen Fassreifung ausgestattet. Im Geschmack könnten sie allerdings nicht unterschiedlicher sein!

Starten wir einfach direkt mit den Geschmackseindrücken!

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Whisky Review #151: Auchentoshan 1990 "Silver Oak"

Die Brennerei Auchentoshan zählt zu meinen Lieblingen in Schottland. Sie war sogar die erste Brennerei, die ich besucht habe, daher hat sie wohl einen noch spezielleren Platz in meinem Herzen reserviert. 

Eine Abfüllung, die ich vor Jahren mal probieren wollte, dann aber doch davon abgekommen bin, da das studentische Budget für einen 100€ Whisky nicht ausgereicht hat, ist der 1990 Silver Oak. 

Ich habe nicht schlecht geguckt, als ich gestern Abend zufällig die Chance hatte diese Abfüllung endlich in mein Glas zu bekommen!

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Vor Ort: Aberlour A'Bunadh Vertical Tasting mit Eyck Thormann & Chris Rickert

Es gibt Tastings und es gibt besondere Tastings. Das Aberlour A'bunadh Vertical Tasting vom letzten Wochenende zählt ohne Zweifel zur zweiten Kategorie. Chris Rickert lud in seinen Raum für flüssige Fortbildung ein um uns sieben verschiedene Batches des legendären Aberlour A'bunadh vorzustellen. Dabei war er aber nicht allein, sondern unterstützte vielmehr Pernod Ricards Brand Ambassador Eyck Thormann, der uns durch die Abfüllungen leitete.

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Zu Besuch bei der Holyrood Distillery

Der aktuelle Whiskyboom führt zu einer Vielzahl an neuen Brennereigründungen. Nicht alle Projekte werden dabei auch tatsächlich umgesetzt, aber mit der Holyrood Distillery hat Schottlands Hauptstadt Edinburgh seit Juli 2019 wieder eine eigene Brennerei. Im Dezember konnte ich die Brennerei besuchen und heute teile ich gerne meine Eindrücke mit Euch. Einen Whisky kann ich dabei allerdings nicht vorstellen, denn einen Single Malt Whisky kann es natürlich noch nicht geben. 

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Vor Ort: Hanse Spirit 2020 - Tag 2 & 3

Die  Hanse Spirit in Hamburg geht insgesamt über 3 Tage. Von Donnerstag bis Samstag ist die Hamburger Fischauktionshalle damit fest in Whiskykenner-Hand (gut, es gibt auch Gin, Wodka und Co.) und verwandelt sich quasi in ein Paradies. Zumindest für mich. Bereits am Freitag hatte ich einen kurzen Rückblick auf den Donnerstag geschrieben, heute möchte ich den Freitag und Samstag zusammenfassen.

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Vor Ort: Hanse Spirit 2020 - Tag 1

Jedes Jahr Ende Januar wird die Fischauktionshalle in Hamburg zum Mekka der Whiskytrinker. Im Jahr 2020 feiert die Hanse Spirit sogar ihren 10. Geburtstag und findet zum dritten Mal in dieser tollen Location statt. Ich werde alle drei Tage vor Ort sein, nutze aber den Vormittag von Tag 2 für einen kleinen Rückblick auf den ersten Tag. Was hatte ich gestern im Glas?

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Vor Ort: Arran Masterclass mit Mariella Romano

Ich mag Arran. Ich mag die Hanse Spirit. Ich mag das Rabbithole. Und, nicht ganz zu guter Letzt, mag ich auch Whisky. Es ist also mehr als nur eine glückliche Verbindung, wenn am Vorabend der 10. Hanse Spirit eine Arran Masterclass in der Hamburger Bar Rabbithole stattfindet. 

Wenn der Abend dann auch noch mit einem 23 Jahre alten Whisky aus dem Gründungsjahr der Brennerei beginnt, gehen die Chancen eines Reinfalls nun wirklich gegen Null.

Gerne nehme ich Euch heute gedanklich und schriftlich mit zur Arran Masterclass mit Global Brand Ambassador Mariella Romano.

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Whisky Review #150: Nae man can tether time nor tide (52.30) Old Pulteney

150 Besprechungen - wow! Da habe ich in den letzten drei Jahren wohl eine ganze Menge Whisky probieren dürfen. Da es in letzter Zeit mit Weihnachten, Silvester und Jahresrückblicken aber genug "Spezialkrams" gegeben hat, werde ich die 150 jetzt nicht gesondert feiern. Heute gibt es also eine ganz klassische Besprechung zu einem nicht weniger klassischem Whisky: Ein 12 Jahre alter Old Pulteney von der The Scotch Malt Whisky Society mit dem klangvollen Namen "Nae man can tether time nor tide".

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Whisky Review #149: Tamdhu Gran Reserva

Impulskäufe sind eigentlich nicht meins. Ich finde sie sind auch ziemlich unsinnig. Risikobehaftet sind sie teilweise auch, vor allem, wenn sie 150 Pfund kosten.

Nun, als ich über Weihnachten in Edinburgh war, bin ich Opfer meiner Selbst geworden und konnte an diesem Tamdhu nicht vorbei gehen. "Ausgesuchte First Fill Oloroso Fässer" stand da und das Single Cask direkt daneben war mit 250 Pfund auch ungleich teurer! Da musste der Gran Reserva eben mit nach Hause. Ob ich es bereue oder mich freue? Darum geht es heute!

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Whisky Review #148: Highland Park - The Dark

Nach einem Bourbon als Einstieg geht es heute wieder in die klassische Welt der Scotch Whiskys. Highland Park hat schon vor Jahren den "The Dark" und den "The Light" auf den Markt gebracht. Beide Whiskys kosten deutlich über 150€, bieten dafür aber Fassstärke und jeweils eine besondere Fasskombination. Heute mache ich mich auf die dunkle Seite der Orkneys zu besuchen und frage mich natürlich dabei, ob ein Preis von 170€ und mehr wirklich zu einem 17 Jahre alten Whisky passen.

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Whisky Review #147: 2020 wird Legent-är!

Legent Bourbon

Die Zeit der Jahresrückblicke ist nun eigentlich (endlich?) vorbei. Dennoch werfe ich einmal einen Blick auf die abschließenden Zahlen für 2019, bevor es richtig schnell in Richtung 2020 geht! In meinem Glas habe ich heute einen Whiskey, den ich so gar nicht auf dem Schirm hatte - bis er dann auf einmal vor mir stand und ich einfach nicht "nein" sagen konnte! Der Legent verspricht das Beste aus zwei Welten zu sein: Bourbon Whiskey und japanische Blending-Kunst. Da bin ich wirklich gespannt!

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